Einführungsvideo
Funktionen
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Chatkontrolle:
Sie können bestimmen, mit wem Ihr Kind chatten darf und, ob es mit dieser Person Dateien (z. B. Fotos) austauschen darf. Der Chatverkehr kann in Protokolldateien und mittels Bildschirmfotos festgehalten werden. Auf diese Weise schützen Sie ihr Kind vor Internetschikanen, Cybersex und anderen unerwünschten Kontakten.
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Chat-Sprachfilter:
Sie können Sprachfilter für unerwünschte Äußerungen oder empfindliche Informationen einstellen. Auf diese Weise wird verhindert, dass bestimmte Wörter – z. B. sexueller oder rassistischer Art – in einer Unterhaltung gebraucht werden. Mit dem Chat-Sprachfilter kann außerdem bewirkt werden, dass persönliche Informationen wie Kreditkartendaten, Telefonnummern oder Ihre Adresse nicht über MSN verbreitet werden können.
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Sperren von Websites:
Mittels einer selbst erstellten Liste können Sie bestimmen, welche Internetseiten Ihr Kind sich ansehen darf und welche Seiten Sie sperren möchten. Dazu haben wir schon eine Anzahl von Kategorien ausgewählt, die laufend von sowohl unseren Mitarbeitern als von Benutzern ergänzt werden. Im Rahmen dieser Filter können Sie bis ins Detail angeben, wie weit eine Website unzugänglich gemacht werden soll und ob für einen Filter spezifische Ausnahmen gelten.
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Internetfilter:
Mithilfe eines Sprachfilters für Wörter und Satzteile können Sie festlegen, welche Äußerungen Sie für Ihr Kind ungeeignet finden. Wenn eine Webseite eine derartige Äußerung enthält, wird sie gesperrt
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Zeitplan/Zeitbegrenzung:
Sie können einstellen, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten Ihr Kind Zugang zum Computer bekommt. Bei Bedarf können Sie pro Zeitraum auch eine zeitliche Begrenzung einstellen. Indem Sie einen Rahmen für die Computerbenutzung Ihres Kindes abstecken, können Sie z. B. das Spielen von (Online-) Computerspielen einschränken. So kann das Spielen – oder der Computer im Allgemeinen – nicht zur Sucht werden oder dem Sozialleben des Kindes schaden.
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Programme, Dateien und Verzeichnisse:
Sie können Ihrem Kind den Zugriff auf bestimmte Programme, Verzeichnisse und Dateien verweigern. Einige Beispiele sind Programme wie MediaPlayer oder Dokumente, die finanzielle oder andere vertrauliche Daten enthalten.
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Dienst- und Port-Kontrolle:
Sie können bestimmen, in welchem Maße Ihr Kind auf Funktionen wie E-Mail, Internetseiten, Newsgroups usw. zugreifen darf. Außerdem können Sie bestimmte Ports blockieren, z. B. HTTPS, der unter anderem zum Abschließen von Online-Geschäften verwendet wird.
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Bildschirmfotos:
Durch das Einstellen von Bildschirmfotos können Sie im wahrsten Sinne des Wortes sehen, was ihr Kind auf dem Computer tut. In eine Serie Bildschirmfotos können Sie in selbst zu bestimmenden Intervallen oder sogar bei jedem Fensterwechsel genau wiedergeben lassen, was auf dem Bildschirm abgelaufen ist. So bekommen Sie einen guten Eindruck vom Programmgebrauch, dem Surfverhalten und der Art der Chat-Unterhaltungen.
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